VERHANDLUNGSOPTIMIERUNG

Ver­hand­lungs­er­folg ba­siert ne­ben dem rich­ti­gen An­ge­bot auf der rich­ti­gen An­spra­che des Ver­hand­lungs­part­ners. Ge­nau wie das For­mu­lie­ren des rich­ti­gen An­ge­bo­tes die Kennt­nis der in­halt­li­chen Kun­den­an­for­de­run­gen vor­aus­setzt, so er­for­dert ei­ne emp­fän­ger­ori­en­tier­te An­spra­che Kennt­nis­se über die Ziel­per­son mit ih­ren Be­dürf­nis­sen.

Be­zie­hungs­auf­bau und Ar­gu­men­ta­ti­ons­struk­tur so­wie die Zu­sam­men­stel­lung des Ver­hand­lungs­teams müs­sen an der in­di­vi­du­el­len Ent­schei­der­per­sön­lich­keit aus­ge­rich­tet sein.

Weil Ent­schei­dun­gen in ho­hem Ma­ße sub­jek­tiv ge­trof­fen wer­den, ist nur auf die­sem Weg ei­ne über­zeu­gen­de Ar­gu­men­ta­ti­on mög­lich.

Um dies zu Er­rei­chen hel­fen wie Ih­nen mit un­se­re Leis­tun­gen Ma­nage­ment Pro­filing, Com­pa­ny Pro­filing und Ver­hand­lungs­coa­ching. Die­se ba­sie­ren auf der Ne­go­zia­to­rik – der Kunst der Ver­hand­lungs­füh­rung. Da­bei geht es um die ganz­heit­li­che Ent­fal­tung von Ver­hand­lungs­tools und die Nutz­bar­ma­chung von per­sön­lich­keits­psy­cho­lo­gi­scher Er­kennt­nis­se im Sin­ne des Ver­hand­lungs­ziels.